Normalerweise sollte man ja Privates und Berufliches auseinanderhalten, doch in diesem Falle will ich eine Ausnahme machen. Das O2 Memory Project hat mich nicht nur im professionellen Sinne beschäftigt, die Idee dahinter hat mich mal wieder zum Sinnieren angeregt und inspiriert. Daher ist es mir in gewissem Sinne ein Bedürfnis, eben dieses Projekt vorzustellen. Da ich mich aber nur ungern wiederhole, verweise ich schlicht und ergreifend auf den Eintrag der Wandzeitung: http://wandzeitung.informations-compagnie.de






