zu schön um wahr zu sein.

Rubrik(en): blog, Digital Native. Veröffentlicht am 16. April 2009 um 16:22 Uhr.

Da hat wohl jemand ein kleines Script geschrieben…

Hier die Details zum Replizieren:

  • Seite: www.amazon.de
  • erster Suchbegriff: pc vernetzen
  • zweiter Suchbegriff: sachbuch

Nachtrag: Der miescha hat mir einen Link geschickt, der vielleicht einen Grund für das Fehlverhalten liefern könnte.

Whenever life gets you down, Mrs. Brown…

Rubrik(en): Geschichten, Reisenotizen. Veröffentlicht am 7. Oktober 2008 um 11:10 Uhr.

9 Uhr 40

Ich verlasse das Haus mit der üblichen Zehn- Minuten- Verspätung. Eigentlich kann ich das garnicht mehr sagen. Zehn Minuten früher zu gehen würde Stress bedeuten. Zehn Minuten eher aufzustehen… Naja, ich bin schon froh, dass ich mich meiner Wunschaufstehzeit annähere. Egal. Ich verlasse das Haus und habe eine Zeitung.

Grausames, gemeines Leben: 0
Marcus: 1

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Ein deutliches Zeichen für Urlaub ist II | Das Universum schlägt zu

Rubrik(en): Geschichten. Veröffentlicht am 25. Juni 2008 um 9:14 Uhr.

Eigentlich hat der Tag recht gut begonnen: Obwohl ich recht angetrunken erst kurz nach zwei Uhr ins Bett gekommen bin, entsteige ich selbigem in Rekordzeit. Waschen, essen, Mails checken, kurzum: all das, was einen werktätigen Morgen ausmacht, macht mir trotzallem nichts aus. Ich öffne einem Werbungsmenschen die Tür, damit er meinen Briefkasten mit unnützen Sachen zumüllen kann und habe meine erste gute Tat vollbracht.

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Punks not dead. Ich möchte aber bitte, dass ihr alle tot geht.

Rubrik(en): Geschichten. Veröffentlicht am 25. Mai 2008 um 19:05 Uhr.

Ich hasse Punks mit Hunden. Nicht alle. Nur diese offensiv-aggressiven Ekelpunks, die sich am Ostbahnhof herumtreiben. Ja, ich hasse sie. Aus meinem tiefsten Inneren heraus. Bis zu den Zehenspitzen, so tief.

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Was nützt die Sprache in Gedanken…

Rubrik(en): Reisenotizen. Veröffentlicht am 21. Mai 2008 um 16:38 Uhr.

Das letzte Wochenende habe ich Hannover verbracht. Hannover. Spannend ist was anderes, aber die Stadt plätschert sich halt durch das Mittelfeld der deutschen Großstädte. Was sie rettet, ist die Messe. Ganz klar. Von den Menschen sagt man, sie würden ein nahezu reines Hochdeutsch sprechen. Nun. Das mag schon sein, aber wenn’s woanders hapert, spreche ich doch lieber Dialekt. Niwahr?

Im Edeka in Hannover

wie der Beginn eines schlechten sat1-Films…

Rubrik(en): Geschichten, les études. Veröffentlicht am 15. Mai 2008 um 16:54 Uhr.

Der Spreewald – eine Wald-und-Wasser-Idylle für Spechte und Rentner.

Fast geräuschlos schiebt sich eine vollbesetzte Teutonengondola durch die Landschaft. Die tiefsinningen Gespräche der Omas und angeheirateten Großtanten haben sich auf ein Mindestmaß reduziert – wohl zur Freude der mitgebrachten Opas und Großonkel. Andächtig genießt man die Rufe eines fernen Kuckucks, schaut dem Specht beim Klettern in den Bäumen zu und freut sich still über kopulierende Libellen.

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Ein deutliches Zeichen für Urlaub ist

Rubrik(en): blog, putzig. Veröffentlicht am 6. Mai 2008 um 15:36 Uhr.

…wenn man fröhlich telefoniert, eine leere Flasche Bier findet und in den Kasten stellt, sich anschließend eine Neue herausnimmt und selbige öffnet, zum Schrank geht und ein Glas herausnimmt, das Bier einschenkt und erst beim ersten Schluck merkt, dass man (a) Bier trinkt, es (b) eigentlich noch viel zu früh dafür ist und (c) – und das ist das Schlimmste – das schöne Frühchen auch noch aus einem Glas trinkt.

Single Point Of Failure

Rubrik(en): Geschichten, les études, Reisenotizen. Veröffentlicht am 26. März 2008 um 10:06 Uhr.

Ein ganz gewöhnlicher Samstag am Vorabend des «Messiah Comback Day ». Wir sitzen im RegionalExpress von Dresden nach Leipzig. Ungewöhnlich ist nur, dass wir a) den geplanten Zug erreicht haben, wir b) niemanden zu besonderer Eile nötigen mussten und c) sogar schon das Ticket in der Tasche haben. Alles ist also wunderbar.

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Warum man seine Siebensachen immer zusammenhalten sollte und Muttis toll sind

Rubrik(en): Geschichten, les études. Veröffentlicht am 28. Januar 2008 um 12:58 Uhr.

Vor einigen Jahren, in grauer Vorzeit, als unser Leben noch aus Schwarz-Weiß-Gedächtnislücken bestand, legte ich mein Abitur ab. Meine Schule stand auf der Abschussliste des Oberschulamtes. Soetwas kann man recht leicht erkennen: Die übrig gebliebenen Gymnasien durften das Wort «Gymnasium » im Titel führen, die anderen nicht. Wir hießen also «Robert-Koch-Schule, Gymnasium ». Damals sagte man uns, dass wir unser Abiturzeugnis unbedingt aufheben müssten, alles andere würde einen äußerst nervenaufreibenden Gewaltmarsch durch die Institutionen bedeuten. Aber mit fünf beglaubigten Kopien muss man doch noch nicht einmal sparsam umgehen, als frischgebackener Abiturient weiß man einfach, dass einen diese fünf Kopien bis zur Rente begleiten werden: Ein Zeugnis für die Uni und eins für den Arbeitgeber. Vielleicht noch eins für die Rente. Da wir aber sowieso mit 40 Jahren in Rente werden gehen können, um von den Zinsen unserer angehäuften Reichtümer zu leben, können wir uns das eigentlich auch sparen. Tja und der Rest ist für die Enkel zum Papierflieger basteln.

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