zu schön um wahr zu sein.

Rubrik(en): blog, Digital Native. Veröffentlicht am 16. April 2009 um 16:22 Uhr.

Da hat wohl jemand ein kleines Script geschrieben…

Hier die Details zum Replizieren:

  • Seite: www.amazon.de
  • erster Suchbegriff: pc vernetzen
  • zweiter Suchbegriff: sachbuch

Nachtrag: Der miescha hat mir einen Link geschickt, der vielleicht einen Grund für das Fehlverhalten liefern könnte.

Alf? E.T.? Elvis?

Rubrik(en): blog, putzig. Veröffentlicht am 26. Mai 2008 um 14:42 Uhr.

Gerade lese ich im heise-ticker, dass Phoenix nun gelandet sei. Ich folge den Links und komme auf die Missionsseite bei der NASA. Plötzlich stolpere ich über ein Bild und denke mir: Na hoi, wer bist Du denn? Wieder eine Aktion a la Kubrick? Oder wie oder was? Wieder wehende Fahnen im luftleeren Raum?

wie der Beginn eines schlechten sat1-Films…

Rubrik(en): Geschichten, les études. Veröffentlicht am 15. Mai 2008 um 16:54 Uhr.

Der Spreewald – eine Wald-und-Wasser-Idylle für Spechte und Rentner.

Fast geräuschlos schiebt sich eine vollbesetzte Teutonengondola durch die Landschaft. Die tiefsinningen Gespräche der Omas und angeheirateten Großtanten haben sich auf ein Mindestmaß reduziert – wohl zur Freude der mitgebrachten Opas und Großonkel. Andächtig genießt man die Rufe eines fernen Kuckucks, schaut dem Specht beim Klettern in den Bäumen zu und freut sich still über kopulierende Libellen.

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Ein deutliches Zeichen für Urlaub ist

Rubrik(en): blog, putzig. Veröffentlicht am 6. Mai 2008 um 15:36 Uhr.

…wenn man fröhlich telefoniert, eine leere Flasche Bier findet und in den Kasten stellt, sich anschließend eine Neue herausnimmt und selbige öffnet, zum Schrank geht und ein Glas herausnimmt, das Bier einschenkt und erst beim ersten Schluck merkt, dass man (a) Bier trinkt, es (b) eigentlich noch viel zu früh dafür ist und (c) – und das ist das Schlimmste – das schöne Frühchen auch noch aus einem Glas trinkt.

George W. Bush ist ein Vorbild für alle guten Christen

Rubrik(en): blog, putzig. Veröffentlicht am 3. April 2008 um 14:34 Uhr.

Tja wie jetzt?
Na, ist ja ganz einfach: Der Teufel steckt bekanntlich im Detail und um eben diese Details kümmert sich der gute Mann bekanntlich ja nun herzlich wenig. Schließlich ist er Christ und da will man mit seinem Widersacher so wenig wie möglich in Verbindung gebracht werden, ansonsten gibt’s höchstens Stehkarten beim jüngsten Gericht. Also hält er sich von Details fern. Besser ist das. Oder so.

Stöckchen, Stöckchen.

Rubrik(en): blog, Digital Native. Veröffentlicht am 1. April 2008 um 11:44 Uhr.

Soeben las ich, dass der miescha ein Stöckchendingens da gebastelt hat.
Was bitte ist ein Stöckchen?!
Ein kurzer Blick auf das allwissende Wikipedia in Verbindung mit einer Nachfrage bei Leo bringt einen kombinierten «aha,hmpf »-Effekt, denn:

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Adelheid

Rubrik(en): Geschichten. Veröffentlicht am 28. Februar 2008 um 11:48 Uhr.

Adelheid hat braune Haut und weiße Haare. Sie hört gern Mozart und Jazz. Außerdem ist sie Veganerin und mag ihr Essen so frisch wie möglich. Leider hat sie nicht allzu oft Gelegenheit dazu, denn Adelheid arbeitet die meiste Zeit des Tages in einem großen Unternehmen der Lebensmittelbranche. Man kann sie schon als ein Workaholic bezeichnen; kaum ein Tag vergeht, an dem sie ihren Arbeitsplatz verlässt.

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Das erwachte Deutschtum oder keine Angst vorm Deutschen Michel

Rubrik(en): Geschichten, Politik. Veröffentlicht am 8. Februar 2008 um 22:06 Uhr.

Hier gleich um die Ecke gibt’s den Hof- und Hausnazi: Eine glatzköpfige Fettbacke mit einer Reichkriegsflagge im Fenster und immer schön am ziehen. Sein Vati – ganz klar – mit Jogginghose und einem ich-war-früher-mal-weiß-Feinrippunterhemd. Eigentlich eine filmreife Klischeefamilie. Jedenfalls musste ich am Freitag folgende Situation erleben: Beim Nazi ist ja immer das Fenster auf, deswegen kann man sehen, was er macht. So. Nazi verlässt also die Wohnung, Vati geht erstmal mit der Zeitung unterm Arm um die Ecke. Unser deutscher Sohnemann verlässt mit seiner schicken Bomberjacke und Tarnfleckhose das Haus und reitet direkt beim Spätverkaufsasiaten seines Vertrauens ein, um wenige Augenblicke später mit einem schmackhaften Orangensaft im Tetrapak wieder herauszukommen. Derweil Vati vom Klo kommt und erstmal mürrisch guckt, wo der Bengel wieder gewesen ist.

Muss man nun als Normalgebliebener Angst vor diesen Gestalten Angst haben?

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Ich hätte da mal eine Frage…

Rubrik(en): Gedanken, Politik, Zeitgeist. Veröffentlicht am 29. Januar 2008 um 18:09 Uhr.

Gerade bekomme ich den neuesten Dienstagsbrief per Mail zugeschickt. Die Landtagswahl in Hessen bestimmt natürlich das Rundschreiben des Berliner Landesverbandes. Und selbstverständlich wird der große Vorsitzende wieder und wieder zitiert. Gleich die erste Überschrift lässt ihn von einer solidarischen Mehrheit für die SPD sprechen.

Das ist an mir vorbeigegangen. Bis jetzt.

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Hallo. Mein Name ist Marcus und ich habe ein Problem…

Rubrik(en): blog, putzig. Veröffentlicht am 23. Januar 2008 um 18:50 Uhr.

Ich bin süchtig und die Sucht ist völlig außer Kontrolle.

Mir geht es wie Samson von der Rettungstruppe: Wenn ich es einmal in der Nase habe, ist es um mich geschehen.

Ja: Ich muss täglich Käse konsumieren, um über die Runden zu kommen und
Ja: Es ist mir völlig gleich, von welchem Tier und aus welchem Land das Zeug kommt, Hauptsache, es riecht nach Tier oder Stall.

Ja: Ich bin die Käse-Amy-Winehouse. (Nagut das ist jetzt übertrieben.)
Ich habe schon versucht, wieder zurück zur Wurst zu kommen, aber so sehr ich er auch versuchte, dem Drang nach schimmliger tierischer Muttermilch konnte ich nicht lange widerstehen.

An dieser Stelle ist es mir ein dringenstes Bedürfnis, dem Miescha dafür zu danken, dass er mir geholfen hat, mein Problem zu erkennen.