Gerade saß ich ganz unschuldig im Wohnzimmer und hatte ein Buch vor der Nase, dass ich mir seit ungefähr siebeneinhalb Jahren zu Gemüte führen will. Ich lese also fröhlich vor mich hin und auf einmal macht es PENG! und ich bin verliebt. Von einer Femtosekunde auf die nächste. Sie heißt Python und ist meine neue Lieblingsskriptsprache. :-)
Geständnis
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 um 13:08 UhrSchlagwort(e): Das ist doch albern!
Rubrik(en): blog, putzig
Hallo. Mein Name ist Marcus und ich habe ein Problem…
Veröffentlicht am 23. Januar 2008 um 18:50 UhrSchlagwort(e): Berlin, Das ist doch albern!, Ich plädiere auf geistige Abwesenheit
Rubrik(en): blog, putzig
Ich bin süchtig und die Sucht ist völlig außer Kontrolle.
Mir geht es wie Samson von der Rettungstruppe: Wenn ich es einmal in der Nase habe, ist es um mich geschehen.
Ja: Ich muss täglich Käse konsumieren, um über die Runden zu kommen und
Ja: Es ist mir völlig gleich, von welchem Tier und aus welchem Land das Zeug kommt, Hauptsache, es riecht nach Tier oder Stall.
Ja: Ich bin die Käse-Amy-Winehouse. (Nagut das ist jetzt übertrieben.)
Ich habe schon versucht, wieder zurück zur Wurst zu kommen, aber so sehr ich er auch versuchte, dem Drang nach schimmliger tierischer Muttermilch konnte ich nicht lange widerstehen.
An dieser Stelle ist es mir ein dringenstes Bedürfnis, dem Miescha dafür zu danken, dass er mir geholfen hat, mein Problem zu erkennen.
Denise in Ghana I – Tag 1
Veröffentlicht am 21. Januar 2008 um 10:36 UhrSchlagwort(e): Aber bitte mit Musik, Berlin, Das ist doch albern!, Nicht-Reisen, Selbstversuch
Rubrik(en): Geschichten
2 Uhr 55
Die Wecker klingeln. Ich ignoriere sie; außer atmen und schlafen ist es eh das Einzige, zu dem ich im Augenblick fähig bin.
2 Uhr 57
Mein Körper scheint etwas gemacht zu haben, die Wecker sind jedenfalls aus. Wäre ich nicht so müde, wäre ich jetzt hellauf begeistert von meinen vegetativen Fähigkeiten.
Das Diktat der Großwetterlage
Veröffentlicht am 22. November 2007 um 12:46 UhrSchlagwort(e): Berlin, Das ist doch albern!
Rubrik(en): Gedanken
Gerade habe ich eine Umfrage zu meinem Weinkonsum ausgefüllt und musste plötzlich erkennen, dass ich meine Präferenzen der Jahreszeit und Großwetterlage anpasse: Ist es eher kalt, wird der Wein dunkler und trockener; im Sommer hingegen trinke ich lieber einen fruchtigen Weißen. Ist der Sommer aber nass und kalt, wie der letzte, bleibe ich beim Roten.
Wie war das gleich mit dem freiheitlichen, selbstbestimmten Handeln?
Neuchâtel – Tag fünf
Veröffentlicht am 28. August 2007 um 8:45 UhrSchlagwort(e): Das ist doch albern!
Rubrik(en): Reisenotizen
8 Uhr 45
Der Wecker klingelt. Och nö. Aus.
Gestern war doch noch alles wunderbar? Warum geht es mir so dreckig? Was kann ich allein dagegen tun?
Neuchâtel – Tag vier
Veröffentlicht am 28. August 2007 um 8:45 UhrSchlagwort(e): Das ist doch albern!
Rubrik(en): Reisenotizen
7 Uhr 20
Der Wecker macht sich bemerkbar, ich zeige mich umgehend erkenntlich und erlöse ihn von seiner Aufgabe.
7 Uhr 57
In drei Minuten gibt’s ja schon Frühstück. Huch. Aus den Federn!
Neuchâtel – Tag drei
Veröffentlicht am 28. August 2007 um 8:45 UhrSchlagwort(e): Das ist doch albern!
Rubrik(en): Reisenotizen
7 Uhr 25
Der Wecker macht sich bemerkbar.
7 Uhr 42
Jetzt fällt es mir auch auf. Wer ist heute Nacht – sprich: vorhin – nur auf diese völlig wahnsinnige Idee gekommen, ausgerechnet den ersten Kurs mitzunehmen?
Neuchâtel – Tag zwei
Veröffentlicht am 28. August 2007 um 8:45 UhrSchlagwort(e): Das ist doch albern!
Rubrik(en): Reisenotizen
7 Uhr 47
Das ist jetzt echt nicht wahr. Noch eine knappe Stunde zu schlafen und ich bin munter.
9 Uhr 1
Frühstück! Meine liebste Mahlzeit am Morgen. Reichhaltig ist es auch noch. Damit sind die recht schlichten Zimmer mehr als gerechtfertigt. In Italien war’s andersum.
Neuchâtel – Tag eins
Veröffentlicht am 28. August 2007 um 8:45 UhrSchlagwort(e): Das ist doch albern!
Rubrik(en): Reisenotizen
9 Uhr 30
Alexander kommt pünktlich wie früher die Eisenbahn zum Frühstück.
10 Uhr 5
Denise erklärt sich gezwungenermaßen bereit, nicht nur Alex’ sondern auch meine Hemden zu bügeln. Das ist total toll von ihr.
Ljubljana – Tag vier
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 um 15:03 UhrSchlagwort(e): Das ist doch albern!
Rubrik(en): Reisenotizen






