…wenn man fröhlich telefoniert, eine leere Flasche Bier findet und in den Kasten stellt, sich anschließend eine Neue herausnimmt und selbige öffnet, zum Schrank geht und ein Glas herausnimmt, das Bier einschenkt und erst beim ersten Schluck merkt, dass man (a) Bier trinkt, es (b) eigentlich noch viel zu früh dafür ist und (c) – und das ist das Schlimmste – das schöne Frühchen auch noch aus einem Glas trinkt.
Ein deutliches Zeichen für Urlaub ist
Rubrik(en): blog, putzig. Veröffentlicht am 6. Mai 2008 um 15:36 Uhr.Der Frühling ist da! Endlich wieder Eiszeit!
Rubrik(en): blog, putzig. Veröffentlicht am 18. März 2008 um 17:09 Uhr.Morgens halb zehn in Deutschland
Rubrik(en): Geschichten, les études. Veröffentlicht am 7. Februar 2008 um 11:54 Uhr.Ich nutze die Gunst der Stunde und gehe zum lokalen Fitness-Dealer meines Vertrauens. Ich freue mich schon so richtig auf eine Stunde Knochenstrecken in ruhiger, entspannter Atmosphäre. Eigentlich hätten mir die zwei Turnbeutelträger vor der Haustür schon ein böses Omen sein sollen, doch ignorant wie ich nunmal bin gehe ich weiter. Am Tresen hat sich bereits eine Schlange gebildet. Mehr davon »
Ich hätte da mal eine Frage…
Rubrik(en): Gedanken, Politik, Zeitgeist. Veröffentlicht am 29. Januar 2008 um 18:09 Uhr.Gerade bekomme ich den neuesten Dienstagsbrief per Mail zugeschickt. Die Landtagswahl in Hessen bestimmt natürlich das Rundschreiben des Berliner Landesverbandes. Und selbstverständlich wird der große Vorsitzende wieder und wieder zitiert. Gleich die erste Überschrift lässt ihn von einer solidarischen Mehrheit für die SPD sprechen.
Das ist an mir vorbeigegangen. Bis jetzt.
Hallo. Mein Name ist Marcus und ich habe ein Problem…
Rubrik(en): blog, putzig. Veröffentlicht am 23. Januar 2008 um 18:50 Uhr.Ich bin süchtig und die Sucht ist völlig außer Kontrolle.
Mir geht es wie Samson von der Rettungstruppe: Wenn ich es einmal in der Nase habe, ist es um mich geschehen.
Ja: Ich muss täglich Käse konsumieren, um über die Runden zu kommen und
Ja: Es ist mir völlig gleich, von welchem Tier und aus welchem Land das Zeug kommt, Hauptsache, es riecht nach Tier oder Stall.
Ja: Ich bin die Käse-Amy-Winehouse. (Nagut das ist jetzt übertrieben.)
Ich habe schon versucht, wieder zurück zur Wurst zu kommen, aber so sehr ich er auch versuchte, dem Drang nach schimmliger tierischer Muttermilch konnte ich nicht lange widerstehen.
An dieser Stelle ist es mir ein dringenstes Bedürfnis, dem Miescha dafür zu danken, dass er mir geholfen hat, mein Problem zu erkennen.
Denise in Ghana I – Tag 1
Rubrik(en): Geschichten. Veröffentlicht am 21. Januar 2008 um 10:36 Uhr.2 Uhr 55
Die Wecker klingeln. Ich ignoriere sie; außer atmen und schlafen ist es eh das Einzige, zu dem ich im Augenblick fähig bin.
2 Uhr 57
Mein Körper scheint etwas gemacht zu haben, die Wecker sind jedenfalls aus. Wäre ich nicht so müde, wäre ich jetzt hellauf begeistert von meinen vegetativen Fähigkeiten.
Manchmal…
Rubrik(en): blog, Digital Native. Veröffentlicht am 18. Januar 2008 um 22:48 Uhr.bin ich mir nicht Herr. Dann muss ich einfach loslegen, ob ich will oder nicht. Jetzt war gerade so ein Zeitpunkt. Eigentlich wollte ich Denise’ blog nur etwas aufhübschen und war gerade dabei, meinen Fotoordner nach geeignetem Zeugs durchzusehen, als mir das Original von dem Bildchen da unten in die Hände fiel und ich loslegen musste. Naja, guckt’s Euch einfach selbst an…
kleiner Hinweis am Rande: Für die originale Auflösung einfach auf das Bild klicken.
Das Diktat der Großwetterlage
Rubrik(en): Gedanken. Veröffentlicht am 22. November 2007 um 12:46 Uhr.Gerade habe ich eine Umfrage zu meinem Weinkonsum ausgefüllt und musste plötzlich erkennen, dass ich meine Präferenzen der Jahreszeit und Großwetterlage anpasse: Ist es eher kalt, wird der Wein dunkler und trockener; im Sommer hingegen trinke ich lieber einen fruchtigen Weißen. Ist der Sommer aber nass und kalt, wie der letzte, bleibe ich beim Roten.
Wie war das gleich mit dem freiheitlichen, selbstbestimmten Handeln?
Neue Stadt
Rubrik(en): Gedanken, Zeitgeist. Veröffentlicht am 20. März 2006 um 20:29 Uhr.Ich liebe ja Großstädte. Nach einer fast sechsjährigen Absinenz in Stralsund hat mich die Großstadt in Form der Metropole Berlin endlich wieder. All die Enge der Stadt und die Ruhe der Region, die sich wie ein Schleier über Gemüt und Geist legen, sind fort. Ich habe glücklicherweise jeden Tag fast anderthalb Stunden Zeit, um die aufgestaute Bücherliste langsam abzuarbeiten. Der Geist ist wieder quicklebendig, neue Eindrücke sprudeln auf mich ein und aus mir heraus, es ist eine Heimkehr.
Jetzt, wo ich Schlag auf Schlag neue Eindrücke sammle, erscheint mir die Stralsunder Zeit manchmal als Schlaf, der mich nicht nur sechs, sondern zwölf Jahre gekostet hat. Ich laufe, ich eile, um so viel Zeit wie möglich wieder einzuholen. es wird nicht gelingen, aber die vorhandene Zeit möchte und muß ich endlich mit der Lektüre nutzen, von der ich mich selbst abgehalten habe.
Die Räume der Wohnung sind hell, licht und hoch. Ich habe einen Balkon vor der Nase; genug Räume, um meine eigenen Gedanken fliegen zu lassen, es ist wie ein warmes, feuchtes Beet im Frühling, dass darauf wartet, dass sich die Blumenzwiebeln in ihm endlich öffnen und emporwachsen.








