Sprachgedanken, Sprechgedenken, Sprachdank, Denksprache

Rubrik(en): blog, Reisenotizen. Veröffentlicht am 28. Februar 2010 um 15:08 Uhr.

 

Am späten Vormittag, so wie es sich für den postmodernen Bohème gehört, verabschiede ich mich von der scheinbaren Gutwetterlaune der aufgeregten Metropole und mache mich auf den Weg in die beschauliche Ehrlichkeit der sächsischen Heimat. Mehr davon »

Lassi & ich

Rubrik(en): Geschichten, les études, Reisenotizen. Veröffentlicht am 30. November 2008 um 17:37 Uhr.

Da steht es nun: Mein erstes Lassi. Am wohl seltsamsten Platz, den man sich für ein erstes Mal aussuchen kann: das BordBistro.

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Whenever life gets you down, Mrs. Brown…

Rubrik(en): Geschichten, Reisenotizen. Veröffentlicht am 7. Oktober 2008 um 11:10 Uhr.

9 Uhr 40

Ich verlasse das Haus mit der üblichen Zehn- Minuten- Verspätung. Eigentlich kann ich das garnicht mehr sagen. Zehn Minuten früher zu gehen würde Stress bedeuten. Zehn Minuten eher aufzustehen… Naja, ich bin schon froh, dass ich mich meiner Wunschaufstehzeit annähere. Egal. Ich verlasse das Haus und habe eine Zeitung.

Grausames, gemeines Leben: 0
Marcus: 1

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Mein Leipzig lob ich mir

Rubrik(en): Reisenotizen. Veröffentlicht am 14. Juni 2008 um 23:31 Uhr.

Samstag Abend in Leipzig. Zu spät fürs Autokino, zu früh zum Tanzen. Planlos fahren wir in die Stadt. Am Augustusplatz ist eine Bühne aufgebaut. Bachfest! Erst All You Can Bach, danach All You Can Dance. Fantastisch. Der olle Goethe hatte ganz recht: Mein Leipzig lob’ ich mir.

Was nützt die Sprache in Gedanken…

Rubrik(en): Reisenotizen. Veröffentlicht am 21. Mai 2008 um 16:38 Uhr.

Das letzte Wochenende habe ich Hannover verbracht. Hannover. Spannend ist was anderes, aber die Stadt plätschert sich halt durch das Mittelfeld der deutschen Großstädte. Was sie rettet, ist die Messe. Ganz klar. Von den Menschen sagt man, sie würden ein nahezu reines Hochdeutsch sprechen. Nun. Das mag schon sein, aber wenn’s woanders hapert, spreche ich doch lieber Dialekt. Niwahr?

Im Edeka in Hannover

Single Point Of Failure

Rubrik(en): Geschichten, les études, Reisenotizen. Veröffentlicht am 26. März 2008 um 10:06 Uhr.

Ein ganz gewöhnlicher Samstag am Vorabend des «Messiah Comback Day ». Wir sitzen im RegionalExpress von Dresden nach Leipzig. Ungewöhnlich ist nur, dass wir a) den geplanten Zug erreicht haben, wir b) niemanden zu besonderer Eile nötigen mussten und c) sogar schon das Ticket in der Tasche haben. Alles ist also wunderbar.

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Reise nach Rostock

Rubrik(en): Geschichten, les études, Reisenotizen. Veröffentlicht am 10. Februar 2008 um 11:44 Uhr.

Zum Samstag um neun Uhr aufzustehen ist schon ziemlich hart, vor allem, wenn man wie ich die ganze Woche schon zu wenig Schlaf gehabt hat. Naja, was man nicht alles tut. Dafür schaffe ich es pünktlich zum Zug; eine seltene Erfahrung: Züge spielend erreichen. Das fetzt, das werde ich mir merken.

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Neuchâtel – Tag fünf

Rubrik(en): Reisenotizen. Veröffentlicht am 28. August 2007 um 8:45 Uhr.

8 Uhr 45

Der Wecker klingelt. Och nö. Aus.

Gestern war doch noch alles wunderbar? Warum geht es mir so dreckig? Was kann ich allein dagegen tun?

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Neuchâtel – Tag vier

Rubrik(en): Reisenotizen. Veröffentlicht am 28. August 2007 um 8:45 Uhr.

7 Uhr 20

Der Wecker macht sich bemerkbar, ich zeige mich umgehend erkenntlich und erlöse ihn von seiner Aufgabe.

7 Uhr 57

In drei Minuten gibt’s ja schon Frühstück. Huch. Aus den Federn!

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Neuchâtel – Tag drei

Rubrik(en): Reisenotizen. Veröffentlicht am 28. August 2007 um 8:45 Uhr.

7 Uhr 25

Der Wecker macht sich bemerkbar.

7 Uhr 42

Jetzt fällt es mir auch auf. Wer ist heute Nacht – sprich: vorhin – nur auf diese völlig wahnsinnige Idee gekommen, ausgerechnet den ersten Kurs mitzunehmen?

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